Weltklasse Aktion vom Flying Dutchman!

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Wie im Vorfeld der Headness, die am 6. September in Münster stattfand, angekündigt, spendete der Flying Dutchman nach dem Weltcup für jeden durchgeführten Volley einen Euro! In seinen 7 Spielen und 15 Sätzen sprang er insgesamt 20 Mal auf die Platte und erreichte damit einen starken 9. Platz. Erst im Viertelfinale scheiterte er knapp am späteren Finalteilnehmer Headset.

Vielen Dank an den Flying Dutchman für deine super Aktion und die damit verbundenen 20€ an Headição!

Hearts, Heads & Balls

Viel Liebe und gute Ideen in der Headis-Community!

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Die Headis-Community ist seit jeher in Sachen Einfallsreichtum richtig geil unterwegs. Neustes Beweisstück: Der Flying Dutchman. Für jeden Volley, den er bei der Headness in Münster am 6.9.2014 spielt, spendet er 1€ an Headição! Wir finden die Idee richtig geil und freuen uns über jeden, der sich von der Idee inspirieren lässt!

HEADIÇÃO-Pfandtonne in Kassel

Headicao Pfandtonne

Mit dem Hochschulsport der Universität Kassel konnten wir einen weiteren Partner für HEADIÇÃO gewinnen.

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Headição-Pfandtonne nun auch in Ilmenau

TU Ilmenau

Wir sind dabei deutschlandweit Pfandtonnen aufzustellen. Wenn ihr auch Headição unterstützen wollt meldet euch und wir bringen auch eine Tonne an eure Hochschule!

Wir freuen uns daher besonders die TU Ilmenau als neuesten Partner dazu gewonnen zu haben. Vielen Dank dafür!

Headicao Pfandtonne

Brasilianischer Abend des Lions Club Kaiserslautern

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Am 12. Juni veranstaltete einer unser Förderer der Lions Club Kaiserslautern Lutra im „21“ in Kaiserslautern. Wir stellten den anwesenden Personen noch einmal unser Projekt vor und zeigten anhand der beeindruckenden Bilder aus Brasilien, was wir dort mit der Hilfe unserer Partner erreicht haben. Vielen Dank an den Lions Club Kaiserslautern Lutra für diesen besonderen Abend und natürlich speziell noch einmal für die Unterstützung bei Headição.

Headição vor Ort. So war’s

Intensiv! Nicht anders sind die 10 Tage, die wir in Brasilien verbracht haben zu bezeichnen. Wir haben Goiânia und Brasilien ungefiltert kennengelernt. Wir haben mit Straßenfußballern und körperlich behinderten Kindern Headis gezockt, waren in einer Anstalt für psychisch- und Drogenkranke und im brasilianischen Fernsehen. Wir haben alles gegeben!

Unser Partner vor Ort, Joachim, hat uns mit den Worten begrüßt „Es wird nichts von dem klappen, was wir geplant haben“. Er sollte nicht ganz Unrecht behalten.

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Unser Kontakt zu den sozialen Einrichtungen der Stadt war nicht mehr im Amt und sein Nachfolger wenig kooperativ. Also mussten wir uns schnellstmöglich um Einrichtungen kümmern, die wir besuchen konnten.

Die erste Platte haben wir am Rand eines Bolzplatzes gebaut. Ein Platz so hart wie Beton, auf dem an jedem Wochenende Spiele unter den Mannschaften der Stadtviertel ausgetragen werden. Ein guter Ort für eine Headisplatte! Was so romantisch klingt ist aber nur die halbe Wahrheit. Um die Materialien für die Platten zu besorgen mussten wir vorher 25 bis 30 Läden abklappern, um letztendlich in acht dieser Läden das Material zu kaufen. Mal eben in den Baumarkt war nicht! Diese Mission wurde dadurch erschwert, dass die Straßen keine richtigen Namen, geschweige denn die Häuser Hausnummern, hatten. Nur die größten Straßen sind beschildert.

Davon lassen wir uns aber natürlich nicht abhalten und errichten die Platte am Bolzplatz. Stolz werden die ersten Bälle mit den Leuten gespielt. Alle haben richtig Bock auf Headis. Headição ist angekommen! Als wir uns verabschieden sind wir uns aber einig: Die Platte muss da wieder weg. Wir sind nach Brasilien gereist um es Menschen zu ermöglichen Sport zu treiben. Platte am Fußballplatz? Thema verfehlt! Abgesehen davon versichert man uns dass die Platte nicht lange stehen würde. Zu viele wertvolle „Baumaterialien“ an denen man sich bedienen könnte.

Wir konnten die Platte glücklicherweise bei einem der vielen freundlichen und offenen Menschen in der Nähe unterstellen. Nachdem wir sie wieder abgeholt mit wetterfestem Lack versiegelt haben fand sie ihren neuen Platz im „Centro estadual de referência a pessoa com deficiência“ (Landeszentrum für Menschen mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung). Dort haben wir noch eine Platte gebaut und mit den großartigen Kindern in Goiânia jede Menge Headis gespielt. Einrichtungen dieser Art werden in unserem zukünftigen Engagement in Brasilien definitiv verstärkt eine Rolle spielen. Wenn Sport und Spaß irgendwo gebraucht werden, dann hier.

Hier kam auch ein Fernsehteam vorbei. Der Beitrag lief zur besten Sendezeit, die in Brasilien zwischen 13:00 und 15:00 Uhr liegt (Mittagspause ;-)). Bis zum Abflug am Flughafen haben uns daher sehr viele Brasilianer erkannt. Genau haben wir sie nicht verstanden aber Freude, Dankbarkeit und Zuspruch lassen sich auch mit jeder Sprachbarriere der Welt ausdrücken.

Zuspruch bekamen wir auch von Patrick. Patrick ist Deutscher und arbeitet in dem Hotel, in dem wir gewohnt haben. Darüber hinaus ist er die geilste Sau der Welt und hat spontan beim Bau der Platten im Behindertenzentrum geholfen und uns bei all den Schwierigkeiten im brasilianischen Alltag unterstützt. Vielen Dank Patrick!!

Gegen Ende unseres Aufenthaltes waren wir in einer Anstalt für Psychisch- und Drogenkranke. Wir waren die ersten Besucher die jemals in dieser Einrichtung waren! Die Menschen dort haben, außer den Wärtern, keinen Kontakt zur Außenwelt. Direkter kann Headição nicht sein! Möglichkeiten sich zu beschäftigen sind praktisch nicht vorhanden. Entsprechend dankbar waren alle Beteiligten für die Headisplatte und die Bälle. Ein unbeschreibliches Erlebnis.

Insgesamt haben wir 100 Headisbälle in Goiânia an den Mann gebracht. Die Bälle gingen an die Einrichtungen sowie an Joachim und Patrick, die Headis weiter tatkräftig verbreiten und Kinder auf diese Weise unterstützen.

Jede Überstunde, jedes Telefonat und jede abgegebene Pfandflasche hat sich gelohnt. Wir wollten etwas bewegen. Wenn am anderen Ende der Welt ein paar Tischtennisplatten und Gummibälle Kindern und Jugendlichen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, ihren Alltag bereichern und ein Zusammengehörigkeitsgefühl schaffen, haben wir im Rahmen unserer Möglichkeiten sehr viel bewegt. Wir blicken stolz zurück aber längst auch wieder nach vorne. Headição geht weiter. Wir haben noch viel vor. Seid dabei! http://headicao.com/spenden/

Tagesaktuelle Bilder aus Brasilien

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Jeden Tag lädt der Brecher die eindrucksvollsten Bilder aus Goîania hoch. Es gibt viel zu entdecken: Die ersten Platten sind gebaut und die ersten Headis-Matches wurden gespielt. Headição wird mit viel Herzblut in die Tat umgesetzt. Schaut’s euch hier an. Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben!

Jetzt geht’s los! Wir fahren nach Brasilien

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Unsere Charity-Aktion wird in die Tat umgesetzt. am 14.12.2013 haben wir begonnen Spenden und Pfand zu sammeln, wir haben hunderte Charity-Armbänder verkauft, Shirts gedruckt und René hat sich sogar verprügeln lassen.

Von Anfang an hatten wir viel vor:

  • Waisenhäuser in Brasilien besuchen, um dort Tischtennisplatten zu bauen.
  • In einem Land, in dem man portugiesisch spricht Headis-Workshops geben.
  • Etwas Gutes tun am anderen Ende der Welt.

Gemeinsamt mit der Unterstützung der Headis-Community und vielen weiteren Freunden und Partnern haben wir es geschafft! Unser Projekt ist nach nur 5 Monaten wie geplant so weit, dass wir nach Goiânia fliegen und unser Vorhaben in die Tat umsetzen können.

Wir sind stolz auf Headição und freuen uns über die hervorragende Resonanz. Bisher haben wir den Grundstein gelegt. Wir wollen Brasilien bis 2016 auf unsere Weise unterstützen. Let’s go!

Wir machen immer weiter!

Am Freitag, den 25. April fand die diesjährige „Nacht die Wissen schafft“ der TU Kaiserslautern statt. Natürlich war dort auch Headis vertreten und wir nutzten die Chance weiteres Geld für Headição zu sammeln. Für jeden Punkt, den Headis-Neulinge gegen die legendären Spieler Rolli der Schlächter und Schnäpps Power erköppen konnte spendete der Headis-Erfinder René einen Euro in die Spendenkasse! Held des Abends war dabei Fabian Niederprüm, der Schnäpps Power in seinem ersten Spiel mit 11:8 schlagen konnte und damit René zum freundlichen Fluchen brachte!